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Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

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Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Gast am Mo Feb 08, 2010 2:05 pm

Moin zusammen,

ich möchte hier mal zwei Szenarien vorstellen und bitte um eure stellungnahme, wenn ihr die turnier-regularien so im kopf habt oder auf die schnelle findet. gehen wir mal von den internationalen turnierregeln aus.

1. Szenario

Die Spieler 3,4 und 7 in der hand. Flop, 7 spielt an, 4 called, Turn das gleiche. Am River wacht Spieler 3 auf und bring die riverbet von 7. Er will die fehlenden einsätze aus den vorhergehenden runden nachzahlen. Der dealer hat ihn übersehen, die beteiligten anderen zwei spieler haben auch nichts gesagt. Was passiert jetzt als nächstes?

2. Szenario

Ähnliche situation. SB zwangs ai, BB checked, spieler 7 und 10 in der hand. flop check. am turn will BB wieder checken als spieler 10 anmerkt, dass seine action nicht abgefragt wurde.
Dealer entscheidet, dass die hand zuende gespielt wird. Am river BB bet, 7 und 10 gehen raus. SB gewinnt Hand mit höherem kicker bei trips. richtige entscheidung?

3. Szenario

4 spieler in der hand. Flop 8 T 8. BB spielt halben pot mit AT an. UTG called, die anderen spieler raus. Turn Q. BB geht mit rest ai. UTG legt QT auf. River 8.
Spieler und Dealer sagen split pot. BB korrigiert. Karten werden nochmal aufgelegt, weil dealer schon zusammengelegt hatte. BB bekommt recht, dass er gegen das höhere FH verloren hat.
Was wäre gewesen wenn ein anderer unbeteiligter Spieler, den dealer auf den fehler aufmerksam gemacht hätte. Hätte BB am tisch bleiben dürfen?

Bin gespannt auf eure Kommentare
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Airfux am Mo Feb 08, 2010 2:51 pm

Zu 1)

Spieler 3 hätte schon bei dem Call von 4 auf dem Flop sein Veto einlegen müssen. Tut er dies nicht, ist seine Hand Tod...
Zudem ist der Dealer ne SChlafmütze!!

Zu 2.
Was heisst "dass seine action nicht abgefragt wurde"?

Zu 3.
Wenn der Einspruch in der Zeit kommt, wo die Karten noch nachvollziehbar sind, muss der Dealer korrigieren, ansonsten gilt Dealer-Ansage
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Gast am Mo Feb 08, 2010 2:56 pm

@air

zu 2. dealer ist vom check ausgegangen und hat turn-karte aufgedeckt

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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Airfux am Mo Feb 08, 2010 3:17 pm

Okay, zu 3.
Da die Karte liegt, liegt sie und der Check vom BB geht I.O.
Dealerentscheidung wurde getroffen.

Wo hast du denn poker gespielt? Die Dealer brauchen aber dringend eine Schulung!!!
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von FlushRace am Mo Feb 08, 2010 4:11 pm

Megalonisos schrieb:
1. Szenario

Die Spieler 3,4 und 7 in der hand. Flop, 7 spielt an, 4 called, Turn das gleiche. Am River wacht Spieler 3 auf und bring die riverbet von 7. Er will die fehlenden einsätze aus den vorhergehenden runden nachzahlen. Der dealer hat ihn übersehen, die beteiligten anderen zwei spieler haben auch nichts gesagt. Was passiert jetzt als nächstes?

Ganz klarer Fold. Wenn jemand sich am Pot beteiligt muß er meiner Meinung nach dies auch entsprechend kund geben. Könnt ja jeder kommen, und nachdem seine HoleCards sich verbessert haben noch nachzahlen. Gehts noch?
Der "Penner" von Spieler hätte mal lieber sich auf das Spiel konzentrieren sollen.

Megalonisos schrieb:
2. Szenario

Ähnliche situation. SB zwangs ai, BB checked, spieler 7 und 10 in der hand. flop check. am turn will BB wieder checken als spieler 10 anmerkt, dass seine action nicht abgefragt wurde.
Dealer entscheidet, dass die hand zuende gespielt wird. Am river BB bet, 7 und 10 gehen raus. SB gewinnt Hand mit höherem kicker bei trips. richtige entscheidung?

Auch hier wieder - wer schweigt called oder folded. Damit zählt dem BB seine Action als Call.
Jeder Spieler ist selber dafür verantwortlich.
Ein geschulter Dealer passt natürlich auch auf. Aber auch die Pennen mal - und dann ist jeder seines Glückes Schmied.

Megalonisos schrieb:
3. Szenario

4 spieler in der hand. Flop 8 T 8. BB spielt halben pot mit AT an. UTG called, die anderen spieler raus. Turn Q. BB geht mit rest ai. UTG legt QT auf. River 8.
Spieler und Dealer sagen split pot. BB korrigiert. Karten werden nochmal aufgelegt, weil dealer schon zusammengelegt hatte. BB bekommt recht, dass er gegen das höhere FH verloren hat.
Was wäre gewesen wenn ein anderer unbeteiligter Spieler, den dealer auf den fehler aufmerksam gemacht hätte. Hätte BB am tisch bleiben dürfen?

Hättest mal die Luft angehalten und nichts gesagt. Schließlich muß immer der Spieler selbst mit aufpassen. Wenn die Karten dann in den Muck gewandert sind, ist es meiner Meinung nach auch vorbei.
Der Dealer sollte aber wissen, dass man sich bei schwierigen entscheidungen auch mal zeit lassen sollte.

Aber Dir zu Ehren, den fairness Preis haste redlich verdient. So jemanden am Tisch zu haben ist immer schön, da man daran erkennt, dass Du es sportlich siehst.

Hoffe wir werden mal gemeinsam am Tisch sitzen.

Grüße

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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Gast am Mo Feb 08, 2010 4:26 pm

seid nicht so streng mit den dealern und spielern
wir hatten arktische temperaturen im raum. die dealer saßen als einzige im dünnen hemdchen da, alle spieler in voller winterkleidung

keine frage, die dealerfehler waren lästig, weil du ab dem ersten jeden pot nachverfolgen musst, egal ob du in der hand drin bist oder nicht.

nichtsdestotrotz war es insgesamt ne gute veranstaltung. der eine dealer war am anfang seiner karriere. die routine lief, die extras sind noch verbesserungsfähig.
der andere war extrem schnell, aber eben dann mal das fh-ding geschossen..

aber ich sag mal so: mir sind dealer lieber, die in solchen fällen mal die uhr anhalten bis das alles geklärt ist, bzw. die größe haben auch fehler zuzugeben als solche "schiedsrichtermentalitäten" die komplett uneinsichtig sind und dir noch nen blöden spruch reinwürgen, wenn sie mist gebaut haben.
auch schon alles gehabt.

ich finds im übrigen nicht schlimm wenn anfänger am tisch sind, die sich erst mit den abläufen vertraut machen müssen. wenn man die richtig behandelt kaufen die sich 4-5 ein so wie gestern
sind meist sichere chips und der veranstalter freut sich auch.
war übrigens poker-co @air
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von comb@t am Mo Feb 08, 2010 5:53 pm

So, dann will ich als
"gelernter" Dealer auch mal meienn Senf dazu loswerden obwohl das lles im grossen und ganzen schon korrekt beantwortet und bewertet wurde.

Habe mein Regelbuch zwar grade nicht zur Hand aber denke mal dass cih das auch so hinkiregen werde, nur mit dem Originaltext kann ich dann nicht dienen:


Moin zusammen,

ich möchte hier mal zwei Szenarien vorstellen und bitte um eure stellungnahme, wenn ihr die turnier-regularien so im kopf habt oder auf die schnelle findet. gehen wir mal von den internationalen turnierregeln aus.

1. Szenario

Die Spieler 3,4 und 7 in der hand. Flop, 7 spielt an, 4 called, Turn das gleiche. Am River wacht Spieler 3 auf und bring die riverbet von 7. Er will die fehlenden einsätze aus den vorhergehenden runden nachzahlen. Der dealer hat ihn übersehen, die beteiligten anderen zwei spieler haben auch nichts gesagt. Was passiert jetzt als nächstes?

Wie schon gesagt wurde ist jeder Spieler grundsätzlich selbst dafür verantwortlich die Action zu verfolgen und er ist sogar verpflichtet selbst im Griff zu haben wann er dran ist und welche Optionen er in der spezifischen Situation dann hat.

In diesem Fall ist der besagte Spieler natürlich viel zu spät aufgewacht und seine Hand ist für tot zu erklären.

Die Dealer sind im übrigen in keinster Weise verpflichtet die einzlenen Spieler darauf hinzuweisen dass sie drann sind oder sogar die "Aktion abzufragen"!

In dem Moment wo der Dealer die aktuelle Situation "abklopft" (ja genau, dass ist dieses Klopfen oder pochen der Dealer; damit wird die laufende Aktion beendet und die nächste Spielrunde eingeleitet) hat der SPieler keine Möglichkeit mehr einzugreifen und seine Hand ist tot.
Merkt er es noch rechtzeitig vor dem Klopfen oder vergisst der Dealer das klopfen und der Spieler macht sich bemerkbar bevor die nächste Karte aufgedeckt wurde, kann man evtl. noch Gnade vor Recht ergehen lassen.

In diesem konkreten Fall ist die Sachlage aber eindeutig.

2. Szenario

Ähnliche situation. SB zwangs ai, BB checked, spieler 7 und 10 in der hand. flop check. am turn will BB wieder checken als spieler 10 anmerkt, dass seine action nicht abgefragt wurde.
Dealer entscheidet, dass die hand zuende gespielt wird. Am river BB bet, 7 und 10 gehen raus. SB gewinnt Hand mit höherem kicker bei trips. richtige entscheidung?

Wie weiter oben schon gesagt, gibt es keine Regel oder Verpflichtung, dass irgendwelche Aktionen abgefragt werden müssen. Vielmehr ist der Spieler für sich und seine Aktionen selbst verantwortlich. Ein aufmerksamer Dealer wird natürlich eine Reaktion des SPielers abwarten, aber im Zweifel werden auch schon mal irgendwelche ungewollten Gesten als Check gewertet.

In diesem Fall hat der Dealer korrekt entschieden.



3. Szenario

4 spieler in der hand. Flop 8 T 8. BB spielt halben pot mit AT an. UTG called, die anderen spieler raus. Turn Q. BB geht mit rest ai. UTG legt QT auf. River 8.
Spieler und Dealer sagen split pot. BB korrigiert. Karten werden nochmal aufgelegt, weil dealer schon zusammengelegt hatte. BB bekommt recht, dass er gegen das höhere FH verloren hat.
Was wäre gewesen wenn ein anderer unbeteiligter Spieler, den dealer auf den fehler aufmerksam gemacht hätte. Hätte BB am tisch bleiben dürfen?

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Grundsätzlich gilt, der Dealer muss durch herausstellen des Gewinerblattes und lautes Ansagen die Hand beenden. Die Verliererhand ist durch umdrehen zu entwerten. Laut Dealer gab es hier keine Verliererhand sondern einen Splitpot, den er sicher als soclhes angesagt haben wird.
Wenn das der "schnelle" Dealer war, kann es anütrlich sein, dass die Spieler noch am überlegen waren ob das korrekt ist während er schon die Karten wieder eingesammelt hat was schon unglücklich ist.
Nach dem die Karten aber alle schon wieder im Muck waren (so habe cih die Schilderung verstanden) ist der Delaer nicht mehr verpflichtet die Hand zu rekonstruieren (vielleicht ist es sogar nciht gestattet, das müsste ich noch mal nachlesen).
Einwände der Spieler - ob beteilgt oder nicht; aber nur von diesem Tisch - sind erlaubt und erwünscht solange die Kartne noch offen daliegen. Manchmal übersihet auch der Delaer einen Flush oder eine Strasse und ist dann durchaus dankbar für entsprechende Hilfe durch die Mitspieler.
Sind die Karten aber erstmal wieder im Muck, dann ist das Thema an sich durch.

Soviel von mir.

Gruss,

Markus
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Gast am Mo Feb 08, 2010 6:01 pm

na das sind ja mal interessante und weiterbildende antworten

mal zur auflösung:. situation 1 wurde so gelöst, dass die hand komplett für tot erklärt wurde. alle haben ihre einsätze wiederbekommen

sit2. wurde weitergespielt wie beschrieben

bei sit3 waren die karten noch nicht umgelegt, nur zusammengeschoben. es war glaub ich der tischdruck, weil mehrere splitpot sagten und der dealer auch die 2 zehner vorgezogen hat...
hab mich dann unter staunen der restlichen spieler vom tisch erhoben
btw. den dealer hat ich im finale auch...da war er sehr aufmerksam..

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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von schaeng am Mo Feb 08, 2010 6:52 pm

zu2:
woher weiß der Dealer denn ob der Spieler nicht über seine Aktion nachdenkt?
Und wenn man denken und auf seine eigenen Karten aufpassen muß kann mann dann überhaupt noch drauf achten ob der dealer nicht zu fix ist?
Oder man beobachtet von Platz 10 platz9 während man über eine erhöhung nachdenkt.
Finde es auch doof daß es beim akkustischem Signal schon zu spät ist.oder geht ein sofortiges "stop" noch?

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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Airfux am Mo Feb 08, 2010 7:01 pm

Nun mal HAnd aufs Herz...
Selbst wenn die Regel gelten sollte, dass nach dem Abklopfen vorbei ist, dann muss ja auch ein Zeitfenster vorgeschrieben sein.

Im Normalfall würde der Dealer den Spieler darauf hinweisen, dass seine Zeit abläuft, wenn keine Eieruhr auf dem Tisch steht.
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von comb@t am Mo Feb 08, 2010 7:13 pm

Also Sit. 1 die Hand für komplett tot zu erklären is völliger Nonsens.

@Sascha:
Du hast natürlich recht. Der Dealer gibt jedem Spieler normalerweise ausreichend Zeit für eine Aktion; bleibt diese längere Zeit aus, dann weist er den Spieler in der Regel auch darauf hin.

Ein Zeitlimit ist grundsätzlich nicht vorgegeben, es sei denn einer der anderen Spieler(!) am Tisch verlangt "Zeit", erst dann beginnt das Limit zu laufen was io.d.R. dann noch eine Minute ist.
Ein Dealer darf niemlas selbst das Kommando "Time" ausgeben.
Theoretisch kann ein Spieler also überlegen bis er schwarz wird so lange kein anderer Time ruft ...

D.h. der Dealer hat entweder irgendeine Geste des Spielers als Check gewertet oder aber hat ihn schlicht und einfach übersehen und dann liegt es halt in der Verantwortung des jeweiligen Spielers sich rechtzeitig! bemerkbar zu machen.
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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

Beitrag von Gast am Mo Feb 08, 2010 7:39 pm

er wurde übersehen...

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Re: Live-Poker: Welche Entscheidung ist richtig

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