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Salomos Turnierpokerthesen

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Fr Jan 08, 2010 12:02 am

Hallo Mr Benti,
ich Glaube nicht das es an deinem Spiel liegt wenn Du plötzlich über längere Zeit nicht mehr gewinnen kannst. Du befindest dich einfach in einem fürchterlichen Downswing der plötzlich von einem zum anderen Tag wieder aufhört. Mein Rat einfach weiterspielen und warten.

Hallo nuUutzZz,
du schreibst das du mit den Affen die Irregulär spielen im Moment
nicht gewinnen kannst. Ich glaube das du vielleicht ein bisschen zu Eingebildet bist. Wenn Du Deine Mitspieler als Affen bezeichnest
glaube ich nicht das du ein besonders Erfolgreiches Poker spielst.
Denn erstens spielen alle Spieler mit einer eigenen Idee und denken sich auch etwas dabei wenn sie ihr Geld Einsetzen. Zweitens spielen die keinesfalls Irregulär denn jeder Spieler hat die Freiheit zu spielen was er will. Objektiv gesehen hat jedesmal wenn so ein Spieler den Pott gewinnt in dieser Hand besser gespielt als sein Gegner
weil er ja Erfolg gehabt hat. Wie dieser Spieler sonst spielt kannst du gar nicht wissen und seine Erfolgsbilanz kannst du nicht einsehen.
Nicht einmal Maschinen wie Poker Tracker können dir eine Antwort darauf geben, weil sehr gute Spieler wissen wie man solche Maschinen täuschen kann. Vielleicht spielen dann diese Gegner gerade dann wie "Affen" um die Hilfsprogramme zu täuschen.

Meiner Meinung nach gibt es weder Fische noch Affen noch sonstwas beim Poker dazu ist dieses Spiel viel zu komplex und es gibt immer mehrere wege die aktuell zum Erfolg führen.

Solche Spieler die regelmässig gleich gut oder schlecht spielen geben aber Tells ab, die man vielleicht mehrheitlich ausnutzen kann wobei man auch da ganz schön zweiter machen kann

gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Gast am Fr Jan 08, 2010 12:06 am

@ salomo

das ist jetzt aber nicht dein ernst, dass du sagst: wer gewinnt hat recht
gruß
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von nuUutzZz am Fr Jan 08, 2010 12:32 am

@ salomo

habe nur donks oder auch donkeys ins Deutsche übersetzen wollen, *edit* bis ich gerade gemerkt habe, dass ich in Zukunft Esel sagen sollte... Natürlich hast du recht, man sollte über keinen Spieler vorurteilen, irgendwas steckt immer hinter einem jeden "Spiel" eines Pokerspielers, dafür sorry. Genauso solltest du aber nicht über mich Vorurteile austeilen, nur wegen ein paar geschriebenen Wörtern Selbst beste Pokerspieler hauen mal Wörter wie Donk, Affe oder andere böse Wörter raus. Man sollte durch diese nicht über einen Spieler bzw. über dessen Spielstärke urteilen.

Irregular sollte eine Anlehnung an die "Regulars" sein, die im Verhältnis zu höheren Limits in den niedrigeren vermutlich in sehr viel weniger Zahl anzutreffen sind. Vielleicht täusche ich mich da aber auch...das, was du als "regelmäßig gleich schlecht" bezeichnest, meinte ich in erster Linie.

Soviel zu meiner Verteidigung. In Zukunft passe ich auf, was ich schreibe, es könnte auf die Goldwaage gelegt werden. Manchmal erwische ich nicht die besten Wörter Und jetzt wieder ontopic


Zuletzt von nuUutzZz am Fr Jan 08, 2010 12:55 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Fr Jan 08, 2010 12:34 am

Hallo Megalonisons,
du musst mich richtig verstehen. Das Ziel beim Poker ist Erfolg zu haben. Rein objektiv gesehen hat der Recht der das erreicht. Das heisst das in jeder einzelnen Hand der Recht hat der Erfolg hat und die Hand gewinnt ungeachtet wie es zustande kam. Auf lange Sicht hat er vielleicht keine Gewinnchancen und nicht recht mit seinem Spiel insgesammt, aber in diesem einzelnen Spiel das er gewinnt hat er recht bekommen weil er ja die Chips die in diesem Spiel gewonnen hat. Das ist das Objektive Resultat dieses einen Spiels. Die Objektivität kennt keine Geschichte, kein vorher und kein nachher sondern nur der Moment ist massgebend.
Objektiv heisst auch das es keine Rolle spielt was früher war und später ist nur gerade diese einzelne Hand ist massgebend und das Ziel hat der erreicht der sein Ziel erreicht hat. Gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Fr Jan 08, 2010 12:47 am

hallo nuUutzZz,
ich meine das auch nicht so Ernst. In einem Forum kann man ja immer seine Meinung kundtun. Ich provoziere manchmal extra um die Antworten zu lesen. Auch so ein Forum kann einem Tells geben über die Denkensweise der einzelnen und wenn ich dank dem nur eine Hand gewinne beim Platin 20 Turnier hat es sich schon gelohnt. gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von JayeXeXeL am Fr Jan 08, 2010 12:49 am

nuUutzZz schrieb:@ salomo

habe nur donks oder auch donkeys ins Deutsche übersetzt

Verwechsel bitte nicht die Monkeys mit den Donkeys.Schliesslich ist es ein Pokertisch und kein Gehege.
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von n0-MoD am Fr Jan 08, 2010 12:59 am

@salomo: ich gebe Dir da 100% Recht!

Was Du schilderst trifft auf ein Turnier absolut zu. Aber jemend der seine BR langsam und Mühsam aufbaut, der muss auf anderen Bahnen denken.
Das ganze Spiel auf lange Distanz hin, fordert eine unglaubliche Disziplin und nicht das "Moment denken".
Daher ist das ganze etwas unterschiedlich zu betrachten.

PS. habe ich dich gestern in Bad Oyenhausen gesehen?






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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Fr Jan 08, 2010 1:12 am

hallo n0-MoD,
nein ich war gestern in der Schweiz. Ja da gebe ich dir Recht. Ueberhaupt ist nur auf lange Sicht etwas erreichbar und es braucht in der Tat unglaubliche Disziplin. gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von loimi86 am Fr Jan 08, 2010 1:15 am

jetz vlei n bissl offtopic, aber ich schreibs trotzdem mal

@salomo:
die erfolgsbilanz der einzelnen spieler im turnierpoker kannst du einsehen. und das sogar recht einfach.
das ganze geht auf sharkscope.com.
Guck dir die seite einfach mal an.
eignet sich hervorragend zur analyse deiner tischnachbarn.

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von XvoraX am Fr Jan 08, 2010 1:42 am

n0-MoD schrieb:

Mehr Geduld und ab und zu den Leuten auch was glauben :-)


Genau das ist mein Problem in manchen Situationen. Man glaubt es einfach nicht
und schwups bist du weg.
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von XvoraX am Fr Jan 08, 2010 1:46 am

salomo08 schrieb:
Objektiv gesehen hat jedesmal wenn so ein Spieler den Pott gewinnt in dieser Hand besser gespielt als sein Gegner
weil er ja Erfolg gehabt hat.

gruss salomo

Dieser Satz disqualifiziert Dich absolut. Denke mal darüber nach, Wort für Wort, was du hier geschrieben hast.
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Gast am Fr Jan 08, 2010 12:59 pm

@salomo

da du ja an verschiedenen stellen deine denkweise zum turnierpoker schon dargelegt hast, erlaube ich mir mal deine aussagen und thesen von der logischen seite anzugehen

1. Das Ziel beim Poker ist Erfolg zu haben

In dem Punkt sind wir uns einig. Nur scheint mir, wir definieren Erfolg unterschiedlich. Ich rede nicht von einem Freeroll und nicht von einer Spassrunde. Sondern es geht darum, ein Turnier zu gewinnen, itm zu kommen und/oder damit seine BR aufzubauen.
Dann zu sagen:

2. Auf lange Sicht hat er vielleicht keine Gewinnchancen und nicht recht
mit seinem Spiel insgesammt, aber in diesem einzelnen Spiel das er
gewinnt hat er recht bekommen weil er ja die Chips die in diesem Spiel
gewonnen hat.

Seh nur ich den Widerspruch ?

Für mich persönlich geht es darum, mein spiel zu verbessern. Wenn ich mit einem falschen Move ( falsche odds, falscher read, falsches pf-spiel) chips gewinne, macht mich das nicht glücklich, aber ich nehm natürlich die chips und die flüche der gegenseite entgegen. Nur werde ich mich davor hüten, diesen move in mein Repertoire aufzunehmen, weil er langfristig Verlust bringt.

Jetzt kommen wir zum logischen Teil. Ich gewinn eine Hand auf welche Art und Weise auch immer und hab damit Erfolg. Gleichzeitg aber, gibst du selbst zu, ist das langfristig nicht erfolgreich, weil sie gedonkt war. vereinfacht gesagt.
Wo ist da bitte die Logik.

3. Objektiv heisst auch das es keine Rolle spielt was früher war und
später ist nur gerade diese einzelne Hand ist massgebend und das Ziel
hat der erreicht der sein Ziel erreicht hat.

Seltsame Definition, aber nehmen wir sie der Einfachheit halber mal als gegeben hin. Wie ist die zu vereinbaren mit deiner Aussage:

Solche Spieler die regelmässig gleich gut oder schlecht spielen geben
aber Tells ab, die man vielleicht mehrheitlich ausnutzen kann...


Das bedeutet doch, dass ein von dir beobachtetes Reaktionsmuster aus der Vergangenheit, deine gegenwärtigen und zukünftigen Interaktionen mit diesem Spieler beeinflusst ?

4. Nicht einmal Maschinen wie Poker Tracker können dir eine Antwort darauf
geben, weil sehr gute Spieler wissen wie man solche Maschinen täuschen
kann. Vielleicht spielen dann diese Gegner gerade dann wie "Affen" um
die Hilfsprogramme zu täuschen.

Pokertracker ist keine Maschine, sondern eine Analysesoftware, die dir eine Unzahl an Daten liefert. Sie liefert keine Antworten, sondern nur Informationen. Und sie hilft dir die richtigen Fragen zu stellen. Ein Hilfsprogramm kann nicht getäuscht werden, nur ein Spieler...

Es spricht für die Intelligenz eines Spielers, der laut Trackerprogramm ein Megarock ist, wenn er sein Spiel an einem extrem tighten Tisch auf LAG umstellt. Sobald der Tisch mitbekommen hat, dass er loose ist, stellt er wieder auf tight um.
Wer muss das erkennen? Die Spieler oder die Analysesoftware ?

Das bestätigst du im übrigen selbst mit deiner Aussage:

Solche Spieler die regelmässig gleich gut oder schlecht spielen geben
aber Tells ab, die man vielleicht mehrheitlich ausnutzen kann wobei man
auch da ganz schön zweiter machen kann

Wenn ich deine diversen Posts lese, Salomo, sowohl hier als auch im Ligatreff, fällt mir folgendes auf:
Sie sind wie dein Spiel: widersrpüchlich. Das habe ich sowohl live beim vorletzten Live-Event beim Freitagsturnier beobachten können, als auch online.
Recht hast du also mit deiner Aussage:

Ich provoziere manchmal extra um die Antworten zu lesen. Auch so ein
Forum kann einem Tells geben über die Denkensweise der einzelnen und
wenn ich dank dem nur eine Hand gewinne beim Platin 20 Turnier hat es
sich schon gelohnt.


Wenn dir eine Hand reicht, wunderbar. Wenn du aufgrund deine großen Gewinns zu Beginn deiner "Pokerkarriere" komfortabel und frei von Angst und BR-Aspekten spielen kannst, umso besser.

Aber sprich bitte nicht anderen Spielern das Recht und die Möglichkeit ab, mit solidem diszipliniertem Spiel sich ein BR aufzubauen oder sogar mehr. Ich weiss, das tust du auch nicht, denn an anderer Stelle stimmst du No-Mod zu, dass Disziplin und Ausdauer dazugehören. Nur steht das eben wieder im Widerspruch zu vielen anderen Aussagen, die du gemacht hast.

Betrachte einmal Belphi, der auf einem hohen Niveau für seinen Lebensunterhalt spielt. Klar es sind SNG´s, klar es gibt downswings von 200-300 $ oder mehr. Aber er schafft es wohl recht gut über die Runden zu kommen
Und so wie ihn gibt es zahlreiche andere Spieler, die zu den Winning-Players gehören. Natürlich sind es im Verhältnis zur Gesamtzahl nur wenige. Lass uns nicht drüber streiten ob 10 oder 17%, die Range stimmt ungefähr.

Lass mich zum Ende kommen und meine Kernaussagen zusammenfassen.
Es gibt für mich wenige Punkte, in denen ich dir zustimmen kann, aber viele in denen du dir selbst widersprichst.

Ich hab oben nur einige aktuelle aus dem aktuellen Fred herausgegriffen, aber glaub mir es würde bei den anderen nicht anders aussehen.

Welche(s) Tell(s) kannst du nun aus meinem Post herauslesen? Sicherlich das, dass ich mich gerne mit meinen "Gegnern" auseinandersetze und sie analysiere.

Zwei Bitten hab ich an dich: Nimm meinen Post nicht als persönlichen Angriff, sondern als eine gewünschte Reaktion auf deine Provokation

Die zweite Bitte rein persönlicher Natur: Deine Meinung zu den Erfolgssaussichten im Online-Turnierpoker hast du zahlreich dargelegt. Allerdings weniger auf Faktenbasis denn auf philosophischer Ebene. Vielleicht lässt sich in Zukunft das Gleichgewicht besser herstellen
In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg bei Turnieren, auch wenn du nicht daran glaubst, dass er systematisch erreicht werden kann.
Gruß

Mega

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von MrBenti am Fr Jan 08, 2010 2:20 pm

Ist es ein Erfolg, wenn ich jemanden mit AA AI stelle und der mit 53 callt und dann seine Straight bekommt? Dann müsste ich letztendlich jede Hand callen und prozentuale Gewinnchancen, Outs, Odds und alles was Pokern vom Glücksspiel unterscheidet, über den Haufen werfen.

Warum noch Bücher schreiben oder lesen? Man kann dann Pokern auf reine Coinflip-Turniere reduzieren und alles andere abschaffen. Wer dann was gewinnt ist der Hero.
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Acce69 am Fr Jan 08, 2010 3:14 pm

@Mr Benti

moin, mann hat sich bei Dir soviel Frust angesammelt ? Sicherlich , gerade wenn dann nicht mal mehr die AA halten und der Pott geht an
die 53o des Gegners ist das für den Moment sehr ärgerlich. War der call auch noch gegen sämtlich Regeln von Odds, Position etc. platzt einem endgültig der Kragen.

Dies lässt sich meiner Meinung nach auch nicht gänzlich auschliessen in der grossen weiten Welt des Poker. Desweiteren sind bekannterweise auch die AA nur zu 80% ein sicherer Pott. Analysiert man mehrere 10000 Hände und stellt dann die gewonnen AA den verlorenen AA gegenüber landet man sehr nah, wenn nicht sogar exakt bei 80% zu 20%. Denn irgendwo müssen die 20% verlorenen AA ja auch erreicht werden. Allin Calls von Bigstacks mit any2 gegen Tophände von M3 stacks verdeutlichen auch immer wieder sehr schön was da so alles an Unglück möglich ist. Doch ist es eben nur einen Momentaufnahme. Ich sehe die so und mein Nervenkostüm ist begeistert davon

Langfristig jedoch gewinnt tatsächlich das gute Spiel und es ist ein verdammt weiter Weg dorthin, wie mir immer wieder bewusst wird.
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von medion am Fr Jan 08, 2010 4:21 pm

Acce69 schrieb:@ Allin Calls von Bigstacks mit any2 gegen Tophände von M3 stacks verdeutlichen auch immer wieder sehr schön was da so alles an Unglück möglich ist.

harrington nennt dies in seinem 2. band (das endspiel) die 10-zu-1-regel ... und nach dieser spiele ich auch gelegentlich Wink

Harrington schrieb:
Fliegen klatschen: Die 10-zu-1-Regel

Je näher sie dem Turnierende kommen, desto wichtiger wird das Eliminieren von Spielern, da jeder ausgeschiedene Spieler Ihnen ein höheres Mindestpreisgeld garantiert. Eine schnelle und praktische Faustregel für diese Fälle ist die von mir so genannte "10-zu-1-Regel". Wenn ich mindestens zehnmal so viele Chips habe wie einer der anderen Spieler, setze ich ihn ohne zu zögern mit beliebigen zwei Karten All-In. Die kombinierte Wahrscheinlichkeit, dass der andere folden wird oder dass ich die Hand gewinnen werde, falls er callt, ist immer groß genug, um einen Verlust von maximal 10% meines Stapels zu riskieren.

Wink

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Fr Jan 08, 2010 10:39 pm

Hallo megalonisos,
es ist möglich das ich meine Beiträge im Forum nicht so schreiben kann das Du zum Beispiel verstehst was ich meine.
Zum einen ist lernen und gut Poker spielen sicher sehr wichtig, weil man langfristig sicher mehr Erfolg hat als mit schlechtem Spiel.
Die Mitglieder der Pokerbuli lernen fast alle gut Poker zu spielen.
Auch sind sehr viele schon sehr gut und in der Lage einzelne Turniere gewinnen zu können. Das ist die eine Seite.
Meiner Meinung nach gibt es recht grosse Gruppen die vom können her ungefähr gleichwertig sind und die Differenz in der Gruppe beträgt weniger wie 10% Mehr- oder Weniger- können. Man ist indirekt eigentlich ans lernen gebunden weil man sonst in eine tiefere Gruppe fallen würde und damit langfristig nur noch geringe Chancen hätte gleiche Resultate zu erzielen. Das wäre dann nur noch mit viel Glück möglich. Da sich das Glück irgend einmal ausgleicht hätten diese Spieler keine Chancen mehr und würden sicher zu den Verlierern gehören. Soweit werden sicher alle einig gehen mit mir.

Jetzt zu der anderen Seite des Spiels. Die Karten die jeder Spieler bekommt und die die dann auf dem Bord kommen unterliegen in jeder Hand dem Zufall und sind nicht beeinflussbar. Der Zufall berücksichtigt kein gutes oder schlechtes Spiel in den einzelnen Händen. Der Zufall weiss auch nicht was wer wie vorher und nachher Poker spielt. Für den Zufall bekommt immer gerade der Spieler Recht der den Pott gewinnt. Das ist was ich mit Ojektivität meine.

Nun liegt es auf der Hand das Alle besseren Spieler Geld verdienen
würden wenn es keine fees geben würde.

Nehmen wir einmal an das die Fees bei Turnieren in den kleinen Limits 10% betragen. D.H. das wenn für Turniere von allen Spielern
zusammen 500 Millionen $ einbezahlt werden 50 Millionen $ für die Fees weggehen und insgesammt 450 Millionen $ wieder für Gewinne
zu den Spielern zurückfliessen. Die 50 Millionen $ die weg sind müssen von der Masse der Spieler bezahlt werden. Natürlich zahlen davon die schlechten Spieler weitaus den grösseren Teil dieses Geldes. Aber die Statistik sagt das höchstens 10% aller Spieler langfristig Erfolg haben. Darin enthalten sind auch die Spieler die während längerer Zeit vom Zufall begünstigt werden. Nun gehe ich davon aus das es bei Turnieren noch weniger sind weil bei Turnieren der Glücksfaktor eine grössere Rolle spielt als beim Cash Game. Es werden also auch gute Spieler einen Teil dieser 50 Millionen mit bezahlen. Bei Turnieren kann die Varianz gut und gerne 10 Jahre betragen. Erst nach 10 Jahren bekommt man sichere Indizen ob man jetzt wegen dem eigenen können gewinnt oder wegen der Varianz die einem mehrheitlich zur Seite steht. Bei zwei gleich guten Spielern wird deshalb der eine mehr gewinnen und der andere weniger oder gar nicht. In diesen Fällen spielt das können gegenüber dem Zufall iene untergeordnete Rolle. Das ist was ich meine das Poker vielfach Entscheidungen kreiert die nicht mit dem eigenen können zu tun hat. Dabei
meine ich aber nicht einen Vergleich mit einem deutlich schlechteren Spieler gegen einen guten, sondern unter spielern die annähernd gleich gut sind. Und das sind in der Regel eine grosse Anzahl von Spielern.
Wenn man jezt in den Foren liest was die Spieler so schreiben sind es ca. 60% aller Spieler die Angeben das sie eine positive Bankroll haben und somit gesammthaft beim Poker spielen gewinnen. Das stimmt aber einfach nicht und entspricht nicht den Tatsachen.
Diese falschen Angaben geben aber ein verfälschtes Bild von der Wirklichkeit ab
und genau da will ich eigentlich mit meinen Beiträgen den Hebel ansetzen. gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Gast am Fr Jan 08, 2010 10:51 pm

@salomo

du hast recht, ich versteh dich nicht macht aber nix
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von loimi86 am Fr Jan 08, 2010 11:14 pm

also jetz mal abgesehen von deiner falschen prozentrechnung salomo, is auch die aussage, dass nur bestite spieler an der fee beteiligt sind falsch. die fee bezahlt jeder spieler, der an dem turnier teilnimmt.
insgesamt gesehen is es eher so, dass die spieler die ständig gewinnen mehr fee bezahlen. weil spieler die gewinnen spielen öfter und tragen insgesamt gesehen für den pokerraum mehr zu ihren einnahmen bei.

außerdem dass in den foren alle spieler schreiben, dass sie eine positive ilanz aufweisen is nicht unbedingt gelogen. hast du schonmal irgendwann erlebt, dass ein loosing player im forum rumprotzt, dass er in den letzten monaten tausende von euronen beim pokern verprasst hat? es ist eher so, dass nur die winning player aktiv im forum beteiligt sind. und vlei zum teil noch loosing player die ihr spiel verbessern wollen, um damit auf die erfolgsschiene zu kommen.

wenn du pokern als spiel ansiehst, welches so stark vom glück abhängt, warum spielst du es dann eigentlich?
just for fun oder magst du eher das zocken?
weil wenn es nur zum zocken is, kann man ja auch ins casino zum roullette gehen. hat man bedeutend mehr spannung und nervenkitzel als beim pokern.

aber das is nur meine meinung.

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von salomo08 am Sa Jan 09, 2010 12:47 am

hallo loimi86,
zur beantwortung Deiner Frage: ich spiele Poker weil ich ein Fisch
bin. Ich empfehle dir oft gegen mich zu spielen, dann verdienst Du dein Geld leicht. gruss salomo

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von medion am Sa Jan 09, 2010 12:52 am

ach kommt, jungs!

keiner soll sich hier auf den schlips getreten fühlen und die meinungen und darstellungen des jeweils anderen sollten schon respektiert werden ... auch wenn man nicht immer der selben meinung ist Wink

hab das gefühl, dass salomo ein ganz klein wenig "auseinander gepflückt" wird wegen seiner ansichten ... muss nicht sein ...

... kann aber auch sein, dass ich dies ein wenig überinterprätiere Wink

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Gast am Sa Jan 09, 2010 1:05 am

@medi

was mich angeht würde auseinandernehmen anders aussehen

es ist halt ne menge redundanz in seinen beiträgen. nichtsdestotrotz hab ich mir die mühe gemacht, mich inhaltlich mit seinen beiträgen auseinanderzusetzen, was eben nicht auseinandernehmen ist.

letztendlich, wie er selbst gesagt hat, möchte er mit seinen beiträgen auch provozieren. von daher mission gelungen, reaktionen erfolgt.

@salomo und so wie ich dich kennengelernt hab in cz, auch wenn es nur kurz war, geh ich davon aus, dass du das richtig verpacken kannst. oder lieg ich da komplett falsch ?
gruß
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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von loimi86 am Sa Jan 09, 2010 4:18 am

@salomo:
wie du ein paar posts vorher geschrieben hast, provozierst du gern. da geb ich dir nen kleinen tipp. das klappt bei mir nicht. um mich provozieren zu können müsstest du mich besser kennen.

auch ich will dich hier nicht provozieren. dafür nehm ich das alles hier zu ernst.
ich habe hier nur meine meinung geäußert. diese kam in diesem fall ausschließlich von deinen kommentaren.
und wenn ich jemand auseindandernehmen würde, dann würde das derjenige mehr als deutlich merken.

nichtsdestotrotz schreibst du mehr als nur widersprüchliche kommentare in diesem thread. diese sind wahrscheinlich auch der grund dafür weshalb du dich durch unsere antworten auf den schlips getreten fühlst.

ich selbst habe es immernoch nicht verstehen können, wie jemand wie du, der schon relativ lange pokert, dieses spiel immernoch als so stark von glück abhängiges spiel sieht.
ich habe es bevor ich mit pokern anfing so gesehen, nachdem ich mich aber nur ein kleines bisschen damit beschäftigt habe, habe ich schon mitgekriegt, dass der glücksfaktor nur ein kleiner anteil in diesem spel ist (jedenfalls in der texas holdem variante).

möchte damit eigentlich nur zur diskussion anregen und zu nix weiterem.

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von comb@t am Sa Jan 09, 2010 7:15 pm

...aaaaarrrrhhhgggg.... ok, jetzt isses doch passiert ... ich kan mich nicht länger zurück halten ...

keine Sorge Medi, ich werde versuchen die gute Kinderstube zu wahren, kann aber nix versprechen ...^^

Nee, doch anders, ich machs kurz, ich lese hier im Forum nahezu jeden Beitrag (und auf viele antworte ich auch) und dementsprechend lese ich auch (fast) jeden Beitrag von Salomo ... auch wenn es vielfach schwerfällt aufgrund der fehlenden Struktur in den Beiträgen, aber da aht sich ja schon einiges verbessert, dafür Danke Salomo ...

Inhaltlich könnte ich mittlerweile einen Roman schreiben zu den Dingen die Salomo angesprochen hat, dazu fehlt mir aber die Zeit und auch der Wille.

Manche Sachen regen durchaus zum Nachdenken an, viele Dinge sind einfach nur wirr und einiges ist schlichtweg falsch ... aber sorry, wie gesagt, mir fehlt jetzt einfach der Wille das im Einzelenn aufzudröseln und zu verargumentieren, viele Dinge sind hier ja auch schon angesprochen worden ...

Aber Salomo, wenn du mit Deinen beiträgen provozierene willst dann solltest du dich mit den provozierten Reaktionen auch möglichst sachlich auseinandersetzen und dann nicht mit Sarkasmus oder Ironie reagieren. Das ärgert dann nur noch und trägt nciht zur konstruktiven Diskussion bei.

So, das mal so allgemein und jetzt doch noch mal im speziellen zu dem oder den letzten Posts, die dann dazu geführt haben dass ich mich doch nicht länger zurückhalten konnte.

Der eine Punkt ist der dass du glaube ich etwas verwechslest bzw. durcheinander bringst.
Es gibt ca. 7% der Pokerspieler, die vom pokern Leben können und das sind überwiegend die sog. Profis.
D.h. aber nicht dass nur diese 7 oder wie du veranschlagst ca. 10% mit pokern Geld verdienen bzw. im Plus sind.
Natürlich ist es so, dass der grössere Teil der Spieler verlieren MUSS, da der weitaus kleinere Teil sonst ja gar ncihts verdienen könnte, denn irgendwo muss die Kohle ja herkommen.
Und Poker ist global gesehen ein Nullsummenspiel bzw. nciht einmal das eben wegen der von Dir erwähnten Fee.
Von daher gibt es hoffentlich noch gaaaanz lange gannz viele Fische und Hobbyspieler und Neulinge, die immer wieder frisches Geld ins Spiel bringen.
Was definitiv falsch ist, ist die Annahme dass der grösste Teil derjeningen die angeben sie seien mit Ihrerer Bankroll im Plus lügt. Sicherlich sind da einige vielleicht etliche dabei wo das so ist, mag sein. Der weitausgrössere Teilderjenigen bei denen es eben nicht so ist meldet sich gar nciht erst zu Wort, wie oben ja auch schon geschrieben wurde.

Ganz viele haben aber dennoch eine positive Bankroll obwohl sie vielleicht nciht konstante Winning Player sind.
Wie ich zum Beispiel. Ich würde mich nicht als Winning Player bezeichnen, zumindest nicht im Long Run, aber ich würde mich als break even Spieler bezeichnen, was völlig ausreicht eine positive und auch stetig wachsende Bankroll zu haben.
Wie das geht? Nun, das erfährt man auf meiner Website ...^^
Aber ich und einige andere wie bspw. Pain, Stibbefritz, Silvertrust und auch Medi hier sind der lebende Beweis dass das funnktioniert, zumindest so lange wie es Pokerplattformen gibt, die sich immer wieder neue Promotions einfallen lassen um die SPieler zu anmieren auf Ihrer Plattform zu spielen, dass muss man nur geschickt ausnutzen, dann muss man nciht mal ein winning player sein. ^^
So, dass wollte ich nur mal loswerden.

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von Belphegor79 am Sa Jan 09, 2010 8:12 pm

Also ich machs kurz.

Ich blick hier einige Sachen net so ganz!

"Nun liegt es auf der Hand das Alle besseren Spieler Geld verdienen
würden wenn es keine fees geben würde."

Also ich weiss nicht, ich schaffs auch mit Fee.
Sorry, aber das musste mal sein Smile

Mit dem nötigen Wissen, Ehrgeiz und Ausdauer, vielleicht auch Talent kann man das schaffen.
Das geht natürlich auch nicht von heute auf morgen!

Edit: Das ist Monat Dezember btw.

Edit2: Auch in höheren Limits kann man sehr wohl gewinnbringend spielen, allerdings muss man dafür dann die Fähigkeit haben andere Spieler zu lesen und auszuspielen.

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Re: Salomos Turnierpokerthesen

Beitrag von medion am Sa Jan 09, 2010 8:57 pm

wow ... das ist ja mal nen netter anstieg Smile

bel, in welchem limit spielst du, wenn ich fragen darf?

1500 spiele im monat ... da musst du ja 4 sessions am tag á 12 tische hinlegen ... pi mal daumen ... liege ich da richtig? Wink

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